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By Martin Luther

An den christlichen Adel deutscher state / Von der Freiheit eines Christenmenschen / Sendbrief vom Dolmetschen

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Dem ist, einmal im Monat sein Gebet zu will er sein Lehen nicht verlieren. V. Laterankonzil (1512—17). 51 Was sollen die Leute über Glaubens Sachen riditen, die und des der Christenheit vor großem Geiz, Gut und weltlidier Pradit verstockt und verblendet, festsetzen, die Seele sei unsterblich; weldies keine ge- ringe Schmach Rom ger und mit ist nun erst aller Christenheit, so schimpflich dem Glauben umzugehn. Hätten sie zu nun weni- Gut und Prangen, so könnten sie besser studieren beten, daß sie würdig und tüditig würden, des Glaubens Sachen zu behandeln, wie sie vorzeiten waren, da sie Bischöfe und nidit Könige aller Könige zu sein sich vermaßen.

Rom kommen und das Kardinalat teuer genug bezahlt werden. Darnach wollen wir alle deutsdien Bischöfe zu Kardinälen machen, auf daß nichts ausgelassen bleibe. Zum dritten: wenn um ein Lehen ein Hader sich zu Rom angefangen, welches, wie ich glaube, fast die gewöhnlichste und größeste Straße ist, die Pfründen gen Rom zu bringen. Denn wenn hier kein Hader ist, findet man unzählige Buben zu Rom, die Hader aus der Erde graben und Pfründen angreifen, wenn sie nur wollen; wobei mancher fromme Priester seine Pfründe muß veroder mit einer Summe Geldes den Hader abkaufen eine Zeitlang.

Wem kann man Schuld geben, daß keine Zucht, keine Strafe, kein Regiment, keine Ordnung in der Christenheit ist, denn dem Papst, der durch solche selbstangemaßte Gewalt allen Prälaten die Hand zuschließt, die Ruten nimmt und allen Untertanen die Hand auftut und Freiheit gibt oder verkauft. Doch damit er nicht klage, er werde seines obrigkeitlidien Amtes beraubt, sollte verordnet werden, daß, wenn die Primaten oder Erzbischöfe eine Sadie nidit ausrichten könnten oder unter ihnen sidi ein Hader erhöbe, daß alsdann dieselbe dem Papst werde vorgetragen, und nicht ein jeglidie kleine Sache, wie vorzeiten geschah und das hochberühmte Konzilium Nizänum bestimmt hat; was aber ohne den Papst kann ausgerichtet werden, daß seine Heiligkeit nicht mit solchen gelaß der Strafe so ringen Sadien besdiwert werde, sondern ihres Gebets und Studierens und Sorgens für die ganze Christenheit, wie er sich rühmet, warten könne, wie die Apostel täten Apg.

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